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Bist du Mann genug für diese strenge Wichserziehung?

Bist du Mann genug für diese strenge Wichserziehung?

Bist du Mann genug für diese strenge Wichserziehung? Fragte man mich, als ich die Seite der Domina besuchte. Schon lange hatte ich mir eine Beziehung zu einer dominanten Frau gewünscht. Da es als Mann nicht so einfach ist, seine devote Neigung auszuleben, musste ich mich lange mit der Free Porn Tube begnügen. Dort schaute ich mir sehr oft:

  • SM Bestrafungen
  • BDSM Folter
  • Sklavenerziehung an.

Doch meine Lust selber ein Sklave zu sein, hatte dieser kurze Trip in die Welt des Online Sex, nicht befriedigt. Ich brauchte eine Herrin!

Strenge Skype Herrin zwingt mich zum Wichsen

Strenge Skype Herrin zwingt mich zum Wichsen

Bist du Mann genug für diese strenge Wichserziehung? Ich war der Meinung ich war es und schaute mir die Seite der Herrin genauer an. Dort sah ich nicht nur eine Bilderreihe der Herrin selber, sondern auch die ihrer Folterkammern. Beeindruckende Sex Toy Sammlung, dachte ich mir. Die SM Sex Geschichten, die ich bis heute gelesen hatte, haben die Dominas nie als so attraktiv beschrieben. Während ich mir die Herrin auf den Fotos genauer ansah, wuchs in meiner Hose bereits der Ständer. Die Dame, welche in Lack und Leder sich ablichten ließ, hatte lange blonde Haare und einen üppigen Busen. Vielleicht nicht mein perfektes Frauenbild, doch als Herrin würde sie sicherlich gut bei mir ankommen. Die Herrin bot die strenge Wichserziehung per Skype an. Einen Versuch würde ich starten. Sollte mir die Herrin oder die Behandlung nicht zusagen, könnte ich immer noch den Kontakt abbrechen. Ich öffnete meinen Skype Account und suchte nach der Herrin. Schnell gefunden hatte ich sie und öffnete ihr Profil. Herrin Anna hieß sie also. Ich tippte mit einem nervösen Magen die erste Nachricht. Dabei schilderte ich ihr, dass ich gerne die Wichsanleitung probieren würde. Ich schickte die Nachricht ab. Es dauerte nicht lange und die Nachricht erschien auf meinem Bildschirm.

„Du jämmerlicher Wicht, willst also mal so richtig wichsen?“, fragte mich Herrin Anna. Ich antwortete ihr prompt. „Ja, Herrin ich will vor ihnen wichsen.“ Ob meine Antwort dem Kodex der Herrin entsprach, wusste ich nun auch nicht. Doch anscheinend hatte sie Interesse, denn schnell kam die nächste Nachricht herein. „Warum hast du jämmerlicher Schlappschwanz mich dann noch nicht angerufen?“ Gute Frage, dachte ich mir. Ich polierte die Linse meiner Webcam und wählte die Herrin an. Sie nahm meinen Anruf an und schaute verbittert in die Kamera. Aus irgendeinem Grund hatte ich Lust diese Frau zu ficken. Ob Sklaven die Herrin ficken dürfen? Ihr Blick blieb auf mir haften, während ich weiterhin direkt in die Linse schaute. „Oh je, was haben wir denn da für einen Schlappschwanz?“ Die Herrin beäugte mich. Ganz wohl wurde mir nicht und eigentlich wurde mir echt schlecht. Sie schaute mich unentwegt an und ich kam mir beobachtet vor. „Warum ist dein Schwanz noch eingepackt? Ich muss das Ding wenigstens sehen!“, befahl sie mir. Ich packte, warum auch immer meinen Ständer aus. „Na ja, mit dem Teil kann man schon was anfangen“, sprach sie zu mir. Schon was anfangen? Ich hab ganze 17 cm, schoss es mir durch den Kopf. Ich sagte jedoch nichts. „Na los, nimm das Ding in die Hand.“, befahl sie mir. Die strenge Skype Herrin zwingt mich zum Wichsen.

Ich spritzte vor der Webcam ab

Die Herrin beobachtete mich ganz genau, während ich auf meinem Sofa zurückgelehnt lag und weiterhin den dicken Ständer in der Hand hielt. Sie hatte das Kommando. Sie sagte auch wann ich vor der Cam abspritzen durfte und wann nicht. Immer wieder brachte sie mich mit ihrem Kommando fast an den Rand des Höhepunktes, bis sie das Spielchen wieder unterbrach. Das machte mich fast verrückt. Nach einer gefühlten Ewigkeit erlaubte mir die Herrin meinen Saft abzugeben. Ich ließ meine Hand noch einmal über meinen Schaft gleiten, als mir die Wichse auch schon aus der Kuppe schoss. Ich spritzte vor der Webcam ab, direkt auf meine Hand, meine Oberschenkel und meinen Bauch. Es war eine gewaltige Ladung, die sich auf mir verteilte.

Die Herrin verließ den Chat ohne Vorwarnung und ließ mich einfach zurück. Ich schaute auf den schwarzen Bildschirm. Das war es nun also. So sah eine Wichserziehung aus. Obwohl ich mich benutzt fühlte, empfand ich eine innere Befriedigung.